Die Aufgabe:
"Finden Sie für die 4 Oberschwabenkliniken nach der eher Corona-aufgeregten Klinik-Wahrnehmung eine nachhaltige, stabile Positionierung
bzw. zentrale Aussage mit hohem Vertrauenspotenzial – sowohl bei der Öffentlichkeit,
als auch beim medizinischen Fachpersonal (employer branding)."
Der Mainstream:
Die für Klinik-Selbstdarstellungen extrem häufig gebrauchten Bedeutungs-Container wie "Menschlichkeit", "Sicherheit", "für Sie da", "Kompetenz",
"in besten Händen", usw. schieden bereits in der Recherche-Phase aufgrund zu breit streuender Interpretationsvielfalt nahezu aus.
Manche lesen darin die Ursuppe der Barmherzigkeit, andere dagegen gar nichts ...
Wer in eine Klinik muss (nicht will, sondern muss), möchte Konkretes. Hochexaktes Arbeiten, Genauigkeit und Verlässlichkeit, Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit der Versorgung, Hochwertigkeit und Wert-Achtung, Sauberkeit und Hygiene, Diskretion, Souveränität, Wissen, HighTech, (usw.) – kurz: präzises Arbeiten.
Zentrale Aussage ist 'Präzision', die Positionierung "Präzisionsmedizin".
Dieser Leitwert durchsetzt alle Bereiche und Prozesse – in der medizinischen Versorgung, dem Management, Hygiene, Patientenmanagement,
HR, usw. bis hin zu präzisen Informationen wie z.B. Zeitangaben.
Für Präzision gibt es keine Bilder, nur Analogien. Präzision entsteht erst im Vergleich,
in der Wahrnehmung des jeweilig Kleinstmöglichen.
Die Visualisierungs-Idee: Die Oberschwabenklinik zeigt das im Menschen kleinstmöglich Wahrnehmbare.
In faszinierenden Bildern. Kunstwerke. Das Kunstwerk Mensch.