MICHAEL SCHEBESTA KONZEPT UND DESIGN GMBH | 77656 OFFENBURG | TEL. +49 (0) 781.95 98-0


Corporate Design

Denken und Ausdruck
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Worum geht es?

um nichts weniger als das Unausweichliche: Wenn alles zwingend eine physische Form und Wirkung hat*, kann es nur noch darum gehen, diese Form und Wirkung optimal zu gestalten. Nicht mehr darum, ob man sie gestalten möchte.

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Was wir für Sie tun:

— Identity Workshops
— Corporate Design
— Employer Branding
— Design Guidelines, Brandbooks
— Leit- und Orientierungssysteme
— CD-Implementierung
— Schulung

→ weil ...

In jeder Sekunde:

Denken ist sichtbar

Da jedes Denken zur Darstellung seiner selbst stets eine Gestalt einnehmen muss, sei es z.B. in Worten, Bildern, Zeichen oder Tönen (auch das Nichts stellt sich stets in Formen dar, z.B. dem Schweigen), gibt es kein einziges Unternehmen (auch weltweit nicht), das nicht bereits ein Corporate Design hat. Selbst der größtmögliche Verzicht auf jedwedes aktive Gestalten eines CDs zeigt seine eigenen Ausdrucksformen und ist damit ein zu jeder Zeit von der Öffentlichkeit und den eigenen Mitarbeitern wahrnehmbares Signal als Selbstauskunft des Unternehmens. Corporate Design ist nicht vermeidbar – nur steuerbar.

Höchste Zeit also, sich damit zu beschäftigen ...


Corporate Identity (CI)

Eine Corporate Identity als gemeinsame Identität eines Unternehmens ist das idealerweise von allen Mitarbeitern getragene Bekenntnis zur Gemeinsamkeit und Zugehörigkeit.

Dieses Bekenntnis basiert auf dem Wunsch nach Zukunft (Erfolg) und der Einsicht, dass die Gemeinsamkeit die angestrebte Zukunft ermöglicht. Dieser Wunsch nach gemeinsamem Erfolg schafft sich Symbole und Rituale: Ein Corporate Design. Mit dem Zweck, die Gemeinsamkeit wahrnehmbar zu machen - und durch diese ständige Wahrnehmbarkeit die Gemeinsamkeit immer neu zu aktualisieren und zu manifestieren.

Familie, Staatenbildung, Militär, Vereine, Unternehmen ... sind Konzepte des erklärten Willens, durch Gemeinsamkeit positive Zukunft zu produzieren - dem Prinzip der Synergie folgend, dass das Ganze mehr als die Summe seiner Teile darstellt.

Diese Konzepte nutzen eine nach innen und außen wirkende Symbolwelt, die - als sichtbare Zeichen des Bekenntnisses - den Willen der Gemeinsamkeit immer neu motiviert und am Leben hält.

Corporate Design (CD)

Im Zentrum des Corporate Designs steht also nicht der Briefbogen, sondern die Identität eines Unternehmens: sein Zweck, sein Glaube, sein Wille, seine Fähigkeiten, seine Überzeugungen, seine Herkunft, Ethik, ... sein Denken, Fühlen und Handeln.

Das Corporate Design ist - in seiner Rolle als formaler Symbolismus mit all seinen Teilen (z.B. Farben, Formen, Materialien, Schriften, Bildern, usw.) - gleichermaßen Projektionsfläche und Repräsentant der Unternehmens-Identität. Für jedermann sichtbar gewordener "materialisierter Geist".

Wie Fahnen, Uniformen, Bauwerke, Geld, usw. Teile des Corporate Designs eines Staates sind, sind Signets, Briefbögen, Anzeigen, Architektur, Fahrzeuge, usw. Teile der "Körpersprache" eines Unternehmens.

Jedes (!) Unternehmen hat ein CD.

So gibt es kein Unternehmen, das nicht bereits eine "Körpersprache" spricht: Jeder geschriebene Brief, jeder gedruckte Prospekt, jede Begrüßung am Telefon, jedes Lächeln/Grummeln eines Mitarbeiters ... dies alles sind mediale Ausdrucksformen eines bestehenden Denkens. Sie setzen - ob gewollt oder ungewollt - immer Signale.

Selbst das Negieren, Unterlassen oder gar Vermeiden von Corporate Design (Motto: "Wir brauchen sowas nicht") ist Ausdruck eines Verhaltens - und damit ein zu jeder Zeit wahrnehmbares Signal als Teil der Unternehmenskommunikation.

Corporate Design ist nicht vermeidbar. Es existiert immer. Also machen Sie was draus.

 


Nicht gestaltet - und dennoch ausdrucksstark. Wie denkt wohl dieses Krankenhaus? (Beispiel aus der Fotodokumentation zu Beginn eines CD-Projektes

Alternativtext


Jedes (!) Unternehmen hat ein CD

Ein Unternehmen kann nicht nicht kommunizieren – ebenso wenig, wie keine Identität haben.

Nur welche?

Die 2 Möglichkeiten:

KONFUSE
IDENTITÄT

konfuses CD

Identität und Corporate Design als Ergebnis von Zufällen
(extrem teure Identität)

Konfuse Identität ist unwirtschaftlich, denn sie interpretiert in all ihren Erscheinungsformen lediglich persönliche – und damit divergierende – Auffassungen einzelner. Unkoordinierte Identität interpretiert damit bestenfalls Teilaspekte eines Unternehmens.

Konfuse Identität ist unwirtschaftlich, denn sie hinterlegt divergierende und eventuell sich einander kannibalisierende (Ab)Bilder (Images) in der Öffentlichkeit. Die Orientierung wird erschwert, Vertrauenskonstanten werden durchbrochen, Bindungen torpediert.

Vektorsumme:

Rivalisierende Energien heben sich gegeneinander auf

konfuses CD

KOORDINIERTE
IDENTITÄT

konfuses CD

Identität als Teil einer konsequent verfolgten Strategie
(wirtschaftliche Identität)

Koordinierte Identität dagegen ist wirtschaftlich: Sie interpretiert in all ihren Erscheinungsformen die Strategie, Wege und Ziele eines Unternehmens in gleicher Weise und hilft bei Verhaltensanlässen mit konkreten Regeln.

In diesen Regeln ist die Selbstveränderung eingeschlossen, ebenso die Freiheit zu Optionen, gar zum strategisch gewollten Chaos. Nie jedoch die Abwesenheit von Regeln.

Die Konstanz und Konsequenz in der Kommunikation sind Voraussetzungen für die Bildung von Vertrauen.

Vektorsumme:

Gleichgerichtete Energien ergänzen sich einander

konfuses CD

Wie ist Ihre Meinung dazu?

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Gütermann Corporate Design
Gütermann Corporate Design

Visuelle Akzentuierung der Kernkompetenzen Fadenherstellung und Farbenvielfalt

Die heutige A+E-Tochter Gütermann AG in Gutach, als "Nähseidenfabrik Gütermann & Co." einst Familienbetrieb von 1867 bis 2014, stellt Garne her für Endverbraucher, Bekleidungsindustrie und technische Verwendungen. Im Zentrum des CD stand die Visualierung dieser Kompetenz.

Impetus Fahrschule Design Impetus Fahrschule Design Impetus Fahrschule Design Impetus Fahrschule Design

Corporate Design als Bekenntnis – auch der Fahrschul-Kunden: stolz auf modernste Technik, hohes Qualitätsniveau, auf die Eleganz des Fahrens

Impetus Fahrschule Design
Impetus Fahrschule Design

Außerhalb der häufig aufdringlichen oder bemüht spaßig-"coolen" Erscheinungsbilder von Fahrschulen (weil ja: Jugendliche!) stehen bei der Fahrschule Impetus andere Kernwerte im Zentrum: modernste Technik, hohes Qualitätsniveau, Eleganz des Fahrens.

Gesundheitsakademie

Abb. oben: Programmheft der Gesundheitsakademie Weingarten
Abb. unten: modulares Parkplatzbeschilderungssystem aus kombinierbaren Tafeln

Gesundheitsakademie

Mobile Leitsystem-Stelen als Lösung für leicht revidierbare Installation im Mietgebäude ...

Gesundheitsakademie Gebäude

... notwendig aufgrund einer auf Anhieb eher unübersichtlichen Raumstruktur

Gesundheitsakademie Gebäude

Wandtafeln in den Gängen

Gesundheitsakademie Gebäude

 

Gesundheitsakademie Gebäude

Website

Gesundheitsakademie Gebäude

 

Gesundheitsakademie Gebäude
OEW
OEW Logo

 

Anteilseigner der EnBW Energie Baden-Württemberg, NetCom BW, EnBW Windpark Buchholz, Erdgas Südwest u.a., Muttergesellschaft u.a. der OEW Breitband GmbH

OEW Design

Zum Buch der Film, zum Film der Festakt, zum Festakt das Interieur, die Einladung, das Leitsystem und das Give Away. Darüber ein komplett neues Unternehmens-CD anlässlich des 100-jährigen Jubiläums.

OEW Design

Nicht nur die Form, sondern auch die Inhalte kamen von uns: der Film (prämiert mit dem Deutschen Wirtschaftsfilmpreis 2010), das Buch (Text von Doris Geiger), und die komplette Regie des Festaktes im Konzerthaus Ravensburg.

OEW Design

Abb. unten: Landrat Kurt Widmaier führt damaligen Ministerpräsidenten Baden-Württembergs Günther Oettinger durch den im Konzerthaus Ravensburg installierten TimeTunnel mit der 100-jährigen Geschichte der OEW.

OEW Design
OEW Design
OEW Design
OEW Design
OEW Design
OEW Design
OEW Breitband
BEISPIEL GESUNDHEITSWESEN
OSK Logo

Herleitung

OSK Logo

Logofamilie

OSK Logo Oberschwabenklinik Corporate Design Oberschwabenklinik Corporate Design
Oberschwabenklinik Corporate Design
Oberschwabenklinik Corporate Design
OSK Designentwicklung

Das "Vorher"-Chart aus der ersten Konzeptpräsentation zeigt die damalige Handlungsnotwendigkeit: Das bis dato gültige Logo mit 6 roten Haus-Symbolen im Monopoly-Style assoziierte eher einen Immobilien-Verbund in Oberschwaben als 6 Kliniken, zumal der Hinweis auf Letzteres als Hochpotenz-Schrift kaum mehr lesbar war. Das damit insgesamt recht irreführende Konstrukt verpflichtete sich zudem einer fest definierten Anzahl von Häusern - wie wir wissen, gerade im Gesundheitswesen nicht zwingend eine langfristige Konstante ...

Herleitung

OSK Logo

Logofamilie

OSK Logo Oberschwabenklinik Corporate Design Oberschwabenklinik Corporate Design
Oberschwabenklinik Corporate Design
Oberschwabenklinik Corporate Design


BEISPIEL DIENSTLEISTUNG
Badenpost Logo

Das Unternehmen

Der Mineralölkonzern British Petrol (bp) hatte erfolglos gegen das Zeichen geklagt ...

badenpost

Das Unternehmen

badenpost


BEISPIEL INDUSTRIE
Kroma Logo

Das Unternehmen

Kroma
Kroma


BEISPIEL KULTUR
Festspiele Logo

Die Festspiele

Corporate Design für ein Kultur-StartUp: die Neugründung der Festspiele in der oberschwäbischen Kleinstadt Wangen forderte ein CD-Konzept, das die bis dato völlig unbekannte Initiative in nur kurzer Zeit weiträumig bekannt machte. Hierfür kam nur eine plakative, sich auch gegen Freilandfarben und öffentliche Beschilderungen durchsetzungsfähige Gestaltung in Frage, die auf die Ferne auffällig und in der Nähe (z.B. auf einem Programmheft) ausreichend dezent war.

Festspiele Corporate Design

Corporate Design für ein Kultur-StartUp: die Neugründung der Festspiele in der oberschwäbischen Kleinstadt Wangen forderte ein CD-Konzept, das die bis dato völlig unbekannte Initiative in nur kurzer Zeit weiträumig bekannt machte. Hierfür kam nur eine plakative, sich auch gegen Freilandfarben und öffentliche Beschilderungen durchsetzungsfähige Gestaltung in Frage, die auf die Ferne auffällig und in der Nähe (z.B. auf einem Programmheft) ausreichend dezent war.

Festspiele Corporate Design

reiff 200 Jahre
BEISPIEL Jubiläumslogo

Links das offizielle Logo des Medienhauses, rechts das daraus metamorphotisch abgeleitete Logo anlässlich des 200-jährigen Bestehens des Offenburger Familienunternehmens. Dieses bildete die Basis für das gesamte Jubiläums- und Event-Design sowie für ein computeranimiertes Video: Wenn ein Briefkopf zu leben beginnt ...

BEISPIEL INDUSTRIE
Seitz Logo

Das Unternehmen

Hersteller von Zahnrädern aus Metallen, hochpräzise, geringe Toleranzen

Das Unternehmen

Hersteller von Zahnrädern aus Metallen, hochpräzise, geringe Toleranzen



BEISPIEL MESSEGESELLSCHAFT
Messe Offenburg Logo

Das Konzept

Die Messe Offenburg ist in städtischer Trägerschaft, also auch am Logo und CD beteiligt. Abgeleitet aus dem Stadtlogo (links): die Symbolik eines Grundriss-Ecks mit offenen Eingängen. Die schwarzen Punkte sind die Besucher.

Messe Offenburg Logo

Die Reduktion auf wenige Geometrien und Farben verhält sich gegenüber den vielfältigen Formen der Eigen- und Fremd-Veranstaltungen auf dem Gelände themenneutral - ohne in diesem Wettbewerb um Aufmerksamkeit an Eigenständigkeit und Prägnanz zu verlieren. Mittlerweile genügt vielen Offenburgern für die Wiedererkennung der Messe bereits die rote, quadratische Pfeiltafel.

Messe Offenburg Design

Das Konzept

Abgeleitet aus dem Stadtlogo Offenburgs: die Symbolik einer offenen Messehalle als stilisierter Grundriss im Logo

Messe Offenburg Logo


Bier
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BEISPIEL ONLINE | JUGEND-COMMUNITY
Kwick Logo

Das Unternehmen

Kwick ist eine Online-Community, ähnlich wie einst Studi-VZ oder jetzt Facebook, nur in sehr klein, beschränkt auf einen regionalen Markt, darum auch eine Marke für eigenveranstaltete Real-Events.

Das Konzept

Die Neuentwicklung des Logos war Teil eines ganzheitlichen Corporate Design-Systems, in dem das Logo anlassbezogen als frei platzierbare, "aufklebbare" Markette funktioniert, ebenso als z.B. Ansteck-Buttons, Tassen- und T-Shirt-Aufdrucke.

Kwick Corporate Design

Das Konzept

Kwick ist eine Online-Community, ähnlich wie einst Studi-VZ oder jetzt Facebook, nur in sehr klein, beschränkt auf einen regionalen Markt, darum auch eine Marke für eigenveranstaltete Real-Events.

Die Neuentwicklung des Logos war Teil eines ganzheitlichen Corporate Design-Systems, in dem das Logo anlassbezogen als frei platzierbare, "aufklebbare" Markette funktioniert, ebenso als z.B. Ansteck-Buttons, Tassen- und T-Shirt-Aufdrucke.

Kwick Corporate Design


Eventlogo
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Gesundheitskonferenz



Aktionslogo
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für ein EU-Förderprogramm / Adipositas-Initiative



Markenlogo
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Kongresslogo
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Markenlogo / Shop
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für die Gütermann AG



BEISPIEL 2 spaltiges
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für Firmenallianz



2 WICHTIGE TRENDS:

1 | Floating
Oszillierende Design-Systeme für oszillierende Unternehmen

2 | DIY
Unternehmen wollen immer mehr selber machen

Warum die CD-Systeme technisch und visuell einfacher und damit laientauglicher sein müssen - ohne dabei jedoch an Prägnanz und Signifikanz eines starken Erscheinungsbildes zu verlieren ...


 

1 | Am Ende starrer Regeln

Die starren CD-Manuals, in denen jede Regung eines Unternehmens millimetergenau in "kreativitätstötende" Geometrien hineinvermaßt werden, sind überholt: Die Beweglichkeit von Unternehmen im Markt ist so hoch, dass die CD-Systeme offener sein müssen für eingebaute Selbstveränderung, für kreatives "floating" in oszillierenden Umfeldern, die eine ständige Revision und Neuerfindung der eigenen Identität fordern.
CD 4.0 befindet sich also im Fluid-Design - in dessen Regeln eingeschlossen ist die Regel zum Bruch mit ihnen (Transformation).

2 | Am Ende externer Produktionshoheiten

Die Hardware ist schon vorhanden, die Software schnell installiert, und das eigene Personal bereits bezahlt. Nimmt man Trend 1 dazu: Warum dann noch Externe mit der Herstellung von Anzeigen, Broschüren, Webseiten, Videos, usw. beauftragen? Grundgedanke: "Was wir selber können, können wir auch schnell und kostengünstig ändern".
Marktanpassendes "Floating" kann also auch bedeuten: Festlegung erst kurz vor Deadline.

Die Folgen:

Laientauglichere Systeme ...

Wie auch immer man "Flexibilität" deutet: Trend 1 und 2 stellen CD-Entwicklungen vor veränderte Herausforderungen: Die grafischen Systeme müssen technisch und visuell einfacher und damit laientauglicher sein - ohne dabei jedoch an Prägnanz und Signifikanz eines starken Corporate Designs zu verlieren. Wo diese Qualität einst auch durch die Professionalität von ausschließlich mit Design beschäftigten Externen erreicht wurde, muss sie nun in den Gestaltungssystemen für eine zunehmend betriebsinterne Herstellung "eingebaut" sein. Diese soll problemlos, schnell und kostengünstig durchführbar sein von der hauseigenen Grafik oder grafik-affinen MitarbeiterInnen - nur selten überdurchschnittlich qualifiziert, da sich diese Do It Yourself-Politik meist auf Kosten-, nicht auf Qualitätsoptimierung gründet.

... bei schrumpfendem Formenschatz

Erschwerend für dieses "Einbauen einer Anwendungsleichtigkeit" kommt hinzu, dass der hierfür geeignete (weil einfach zu beherrschende) Formenschatz immer kleiner wird: Die Grundformen (Geometrien, Proportionen, Farben, Schriften, usw.) sind weitgehend verbraucht und kaum mehr ohne spezielles Gestaltungstalent unverwechselbar identitäts- und imageabbildend einsetzbar. (> U.a. mit ein Grund für den Trend zu autogenerativen Designs aus dem Computer auf der Basis von Algorhithmen).

CD-Entwicklungen "4.0" sind also modulare Designsysteme mit integrierten Selbstveränderungsoptionen bei gleichzeitig hoher Usability für (betriebsökonomisch ideal) sogar branchenfremde, jobrotierende Teilzeitkräfte.

Für die, die abseits des Download-Angebots von vorgefertigten Design-Templates und Standardvorlagen eine eigene Identität und Unverwechselbarkeit im Markt suchen, ist das eine erhöht spannende Aufgabe.

 


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