MICHAEL SCHEBESTA KONZEPT UND DESIGN GMBH | 77656 OFFENBURG | TEL. +49 (0) 781.95 98-0



SHOP-DESIGN

Kunden führen.
Hinein und hindurch.

Schuhe Schlange stehen Schuhe Schlange stehen
Wohin mit der Lebenszeit?

Kaufen kann man - deutlich bequemer - im Internet. Der Preis für's Fühlen, Riechen, Schmecken, für die reale 3D-Ansicht der Welt, dieser Preis ist hoch: Aufstehen, das Haus verlassen, Parkplatz suchen, ärgern, sich zwischen Menschenmassen hindurch zwängen, an der Kasse anstehen, Tüten schleppen.

Und doch: Shoppen gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen. Selbst sonntags, wenn es nichts zu kaufen gibt, sind die Fußgängerzonen voll ...

verlauf
Schuhe Schlange stehen

Kontakt zum
limbischen System

Selten geht man nur deswegen irgendwo hin, weil man etwas Bestimmtes notwendig braucht. Okay, einen fünfer Holzbohrer vielleicht. Aber selbst in solch existenzialistischer Extremsituation schaut Mann noch den neuen Akkuschrauber an. Derweil die Frau die Gartenabteilung ...

Freizeitbeschäftigung Shopping

Mit rund 30 % Zustimmung zum Shoppen als beliebteste Freizeitbeschäftigung* rangiert es noch vor dem Besuch von Fitness-Studios (12 %) knapp unter "etwas mit den Kindern unternehmen" (31 %). Doch längst nicht alle Erhebungen weisen Shopping bekennend als Freizeitbeschäftigung aus: Die Unschärfe zwischen Versorgen und Vergnügen bereitet der Statistik Definitionsprobleme. So dürfte die Dunkelziffer der Vergnügungsbummler (blickt man z. B. vergleichsweise nach England) deutlich größer sein: Shoppen inkl. seiner Orientierungs- und Unterhaltungselemente ist eine bequeme Zeitnutzungs-Alternative zu den aktiv gestaltenden, sprich herausfordernden Beschäftigungen wie z. B. Kochen (64 %).


*) Quelle: Statista 2015, Beliebteste Freizeitbeschäftigungen, Aktivitäten und Sportarten (mind. mtl Ausübung) in Deutschland im Jahr 2014
Vollständige Statistik: Statista 2016 | Beliebteste Freizeitbeschäftigungen, Aktivitäten und Sportarten 2014 - 2016

SHOPPING ALS FREIZEIT-PFAD

Das Bummeln entlang der Schaufenster und durch die Geschäfte wird also zum Flanieren auf einem Erlebnispfad. Nicht, weil den Kunden dort etwas verkauft werden soll (niemand zwingt sie dazu), sondern weil sie dort etwas entdecken und - als Belohnung - auch kaufen wollen. Der Thrill über die Vielfalt der Verfügbarkeiten und Möglichkeiten ist das Erlebnis - der Kauf die finale Erlösung der angeregten Bedürfnisspannung. Dramaturgisch voraussagbar gesetzte Breaks wie Kaffeepausen, Brezeln oder Eis feiern entweder die erlegte Beute oder kompensieren oral den oft über Stunden induzierten Wunsch danach.

SHOPDESIGN: VERKAUFEN MUSS GLÜCKLICH MACHEN

Führt man sich diese Bilder vor Augen, wird schnell klar, was dies für die Ladengestaltung bedeutet: Sie formt das funktionale und emotionale Umfeld, in dem aktuell alle psychologischen Prozesse laufen: zwischen Kunde und Ambiente, Kunde und Ware, Kunde und Begleiter, Kunde und Personal, und vor allem: zwischen Kunde und sich selbst.

Jedes Detail ist dabei wichtig. Der Zustand der Kühltheke (Geräusch, Glaskorrosion, usw.) ebenso wie der Raumgeruch. Das Licht. Der Bodenbelag. Die Farbharmonie. Kaum ein Kunde wird all diese Dinge analytisch bewerten können - dennoch wird er unvermeidlich werten. Jedes Detail fügt sich zu seinem Gesamteindruck. Der sogenannte "Ladenbau" hat also gegenüber einem Auftraggeber eine weit höhere Verantwortung: Er baut keinen Laden, sondern den Erfolg aller: des Käufers und Verkäufers. Sehr gerne helfen wir Ihnen dabei.



Die Umsetzung:

Beispiele:

Idee | Design | Planung | Projektmanagement

NÄHLADEN

01

CÜPPERS KÖLN

Cüppers Köln

455 qm Cüppers Stoffe und Handarbeiten | Köln, Hohe Straße


SHOP

02

Mediashops

Reiff Mediashop

Reiff Mediashop

Reiff Mediashop

4 Mediashops für Tageszeitungsverlag in den Unternehmensfarben Blau und Rot


SHOP

03

Open bakery

Moodboard für eine Ladenkonzeption, bestehend aus Organic house, Café und Open bakery

Moodboard Cafe

Beispiel für das Vorgehen bei der Shop-Design-Planung | Mumbai Kemps Corner

Open bakery Mumbai Open bakery Mumbai

KREATIVE WELT

04

PRYM AKADEMIE & WERKSVERKAUF

Low-Budget-Konzept für 500 qm. Ausführung durch die kundeneigenen Werkstätten.

Prym Werksverkauf

Prym Werksverkauf

Prym Werksverkauf

Prym Werksverkauf

Prym Werksverkauf

Prym Werksverkauf

Low-Budget-Konzept für 500 qm Akademie und Werksverkauf Prym Stolberg. Ausführung durch die eigenen Werkstätten.

Prym Werksverkauf

Grundrisse mit Detailplanungen Mauern, Möblierung, Strom, Licht, Wandanstriche, usw.


RECHT. EINFACH.

05

FRANCHISE-BÜROS "easy Anwalt"

Interieur-Design für das Franchise-Konzept "easy Anwalt"

Anwaltskanzlei easy anwalt


SHOP

06

Cara Mella

Extravagantes Entrée für einen Bonbon-Laden, zus. Namensfindung | cara mella, Einkaufszentrum Münster, 2016

Moodboard Cafe


KREATIVSHOP

07

SHOP-KONZEPT PRYM STUDIO

Prym Flagshop-Konzept

Prym Flagshop-Konzept

Außenansicht Ladenfront (oben), Innenansichten (2/3)

 

Prym Flagshop-Konzept

Prym Flagshop-Konzept

Frontansichten des Eingangsbereiches mit verschiedenen Themendekos (Weihnachten, Silvester, Wolle) sowie Nachtstatus mit Exponaten der Kursteilnehmerinnen inkl. Kurzporträts auf Stelen (unten rechts)


INTERIOR

08

VERLAGS-FOYER

Reiff Foyer

Reiff Foyer

Reiff Foyer

Foyergestaltung / Rauminstallationen "200 Jahre reiff medien" | für Tageszeitungsverlag reiff Medien


ORIENTIERUNG

09

LEITSYSTEM PARKGARAGE

Schlossberggarage Freiburg

Schlossberggarage Freiburg

Innengestaltung / Farbenleitsystem der Schlossberggarage Freiburg | für FKB Freiburger Kommunalbau


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