MICHAEL SCHEBESTA KONZEPT UND DESIGN GMBH | 77656 OFFENBURG | TEL. +49 (0) 781.95 98-0



GESCHÄFTS­BERICHTE

GEDRUCKTES
VERTRAUEN

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01 | Was muss, das muss

Zur Show
gezwungen?

Der gesetzliche Veröffentlichungszwang des alljährlichen Geschäftsergebnisses lässt sich nicht umgehen - nur nutzen:

Wenn Sie also sowieso auf die Bühne müssen, können Sie das Publikum entweder langweilen oder begeistern. Aber nicht nichts davon. Ihr Auftritt ist Pflicht, die Bühne frei, Sie müssen raus. Wie wollen Sie sich verhalten?

Man wird sich ein Jahr lang an Ihre Performance erinnern. Hier 3 Möglichkeiten ...


A | Sie machen gar nichts.

Sie verweigern den Auftritt und gehen nicht auf die Bühne. Effekt braucht nicht weiter beschrieben werden.


B | Sie machen nur das Nötigste.

Sie gehen gezwungenermaßen auf die Bühne und tragen leidenschaftslos Ihre Geschäftszahlen vor. Das Publikum reagiert gelangweilt bis enttäuscht - die Aufmerksamen jedoch erkennen darin bereits einen Ausdruck von Unlust, Antriebslosigkeit, Verletzlichkeit und sogar Schwäche. Denn Ihre Wettbewerber geben sich mehr Mühe ...


C | Sie machen das Beste draus.

Sie bewerten den Zwang zum Auftritt um in eine Gelegenheit und Chance der Selbstdarstellung. Sie freuen sich auf den Auftritt, erzählen Ihre Story auf ungewohnt spannende Weise und empfinden - wie auch das Publikum - die Vortragszeit dafür viel zu kurz.


Welche Rolle gefällt Ihnen am besten?

 

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MIND YOUR STEPS!
 

Abb.: Anlässlich der Neubauten ebenfalls als Objekte:
3D-Diagramme im Geschäftsbericht der Obenschwabenkliniken

02 | Was muss, das kann

Business
live on stage:

"Alles, was über den Ausdruck von Excel-Tabellen hinausgeht, ist Image!"

"Genauso das, was darunter liegt."

"Hoffentlich ist unser Drucker gut ..."

Ausdruck formt Eindruck > Vorgang der Prägung - eigentlich ein (im wahrsten Sinne des Wortes) "plastisch" nachvollziehbares Prinzip von Ursache und Wirkung:

Wie sich etwas ausdrückt, prägt den Eindruck, den es macht. Diese Prägung kann dauerhaft sein ("sich einprägen") oder nur von kurzer Zeit (vergl.: Druck und Gegendruck).

 

Mehr zur Physik der Wirkungen ...

Wer die Grundgesetze der Physik kennt, findet darin bereits die meisten Antworten für ein wirkungsvolles Kommunizieren mit der Öffentlichkeit.

Lust auf ein paar Erinnerungen an den alten Newton? Ein unterhaltsamer Beitrag über Massen, Trägheit und andere Marketing-Rätsel ...

 
 
MIND YOUR STEPS!

Detailansicht GEMIBAU-Geschäftsbericht

03 | Was muss, das soll

Hard facts,
Soft skills

Fakten informieren - Emotionen motivieren

Wenn ein Geschäftsbericht über ein Geschäft berichtet, dann sind | 1. > die darin ausgedrückte Haltung der Geschäftsführung, was über das Geschäft als berichtenswert gilt und | 2. > die Art und Weise, wie darüber berichtet wird,
bereits ein Bericht über das Geschäft: eine von der Öffentlichkeit interpretierbare Selbstauskunft darüber, wie ein Unternehmen sein "Geschäft" versteht.

Ein paar (häufige!) Fälle:


Schein und Sein - Handeln und Denken:

Sichtbare Formensprache und dadurch induzierte Interpretationsmöglichkeiten seitens des Betrachters, wie das so berichtende Unternehmen wirklich denken könnte (Beispiele):

 


1 | Geringer Umfang, nur Bilanz: streng quantitatives, rationalisiertes Denken, zahlenorientiert ... Nüchternheit vor Mensch?


2 | Seitengroße Fotos von Managern: hierarchisch, undemokratisch, unsachlich, eitel?


3 | "Heile Welt"-Fotos von Bildagenturen: Schönfärberei, Convenience-Denken ... Bereitschaft zur Unwahrheit/Lüge?


4 | 08-15 Layout: Unkenntnis, mangelnde Bereitschaft und Qualitätsverständnis, Sparsamkeit bis Geiz?


5 | Übervolle Seiten, kleinteilige Gestaltung: Sparsamkeit, Kleinlichkeit, Desinteresse am Gegenüber ... Verschleierung?


Positiv-Beispiele:


1 | Hochwertiges Papier: Subtilität, Feinsinn, Qualitätsbewusstsein ...


2 | Abbildungen vieler Menschen, persönliches Flair: Wertschätzung der Personen bei aller Sachorientierung ...


3 | Klar gegliederte Texte, hohe Übersichtlichkeit, Offenheit: Einladung zum Lesen und Verstehen, zum Dialog ...


4 | Ungewöhnliche Aufmachung, Überraschung: Kreativität, Zuwendung, Behauptung der Markt-/Meinungsführerschaft ...


5 | Großer Seitenumfang: auf den ersten Blick "hohe Bedeutung, kompetent" (muss aber schnell substantiiert werden).


 

Beispiele nur modellhaft, annähernd orientiert an der Häufigkeit des Vorkommens (eigene Auswertung ca. 300 Berichte). Interpretationsoptionen auf den ersten, spontanen Eindruck ohne Kenntnis tieferer Gründe. Aber meistens ist der erste Eindruck prägend.

 

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MIND YOUR STEPS!
 

Beispielseiten Geschäftsbericht für städtische Wohnungsbaugesellschaft Freiburger Stadtbau Verbund

Die Umsetzung:

Wir machen das für Sie:

Instrumentalisierung


Entwicklung der optimalen Verhaltenslösung unter den Parametern

  • Absichten, Wirkungserwartungen
  • externe und interne Voraussetzungen
  • Qualität der eigenen Story
  • Wettbewerbsverhältnis
  • u.a. (Darstellung auf Anfrage)

Materialbausteine A


Redaktion: Inhalte, Informationen, Zusammenhänge, Quellenrecherchen. Strukturierung, Argumentation, Themeninszenierung.

Texten: Das Designen der Sätze - Wortwahl, Duktus, Rhythmus, Gehalt, Überraschung.

Materialbausteine B


Bebilderungs-Ideen, Recherche bei Bildagenturen, Neuproduktion, Foto, Illustrationen, 3D, Icons, usw.



Materialbausteine C


Erstellen von Diagrammen (in jeder Stilistik: Handzeichnung bis 3D), technischen Zeichnungen, usw.

Erstellen von Bilanztabellen.

Fusion


Fusion der Materialbausteine A-C, medienaffines Layout/Design (Print, Online), Regelung von

  • Foto-Stil
  • Charting-Stilistik
  • Sprachstil
  • Seitenklima

Reinzeichnung/Finish

Produktion


Erstellen ICC-profilierter Druckdaten, Web-PDFs



Je nach Wunsch als Komplett- oder Teilleistungen.

(Die Leistungsdetails sehen Sie auf einem größeren Bildschirm)


Geschäftsberichte

Arbeitsproben

Arbeits-proben

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Geschäftsbericht
01 | Oberschwabenkliniken
 

Geschäftsbericht Oberschwabenklinik

Designvorlage für die Geschäftsberichte der Oberschwabenkliniken | 56 Seiten

  • Konzeptdetails

Gestaltungskonzept

Konsequent an Corporate Design (siehe Thema CD) orientierte Umsetzung

Textkonzept

Magazin-Stil Langtexte zu optisch erkennbaren Sinneinheiten rhythmisiert / Hervorhebungen, Einschübe, usw.

Bildkonzept

Diagramme visuell durch fotorealistische 3D-Grafik im objekthaften Stil (Diagramm-Körper an einer Betonwand) Aktualitätsbezug zu Neubaumaßnahmen





Geschäftsbericht
02 | Wohnbaugesellschaft
 

Geschäftsbericht Freiburger Stadtbau

Geschäftsbericht der Freiburger Stadtbau | 98 Seiten

Gestaltungskonzept

Horizontales Band auf Seitenmitte durch den kompletten Bericht als verbindende Konstante. Bildet "Panorama-Bühnen" (oben/unten) und waagrechte Achse zu senkrechten Textspalten.

Klares, strenges Spaltenraster für hohe Übersichtlichkeit und "innere Ruhe"

Nuanciertes Farbsystem für Akzentuierungen und Emotionalisierungen

Textkonzept

Headlines nach der Bauform 'Wort plus Zahl': z.B. "Danke 2011", "Wohnen 5,50", "Zufriedenheit 85%", usw.

Fließtexte dagegen im eher narrativ-unterhaltsamen Stil

Bildkonzept

Fotos vorwiegend als eng angeschnittene CloseUps / Nahaufnahmen.

Grafiken als "Flat"-Darstellungen mit nur angedeuteter Dreidimensionalität.

Personalisierung der Einzelthemen durch jew. Mitarbeiter-Abbildung.




Jubiläumsbericht
03 | Soziale Einrichtung
 

Frühförderung Broschüre

30 Jahre Frühförderung der Lebenshilfe | 24 Seiten


Demografiebericht
04 | Medienverlag
 

TV Broschüre

Darstellung von Zahlen: B2B-Broschüre zum Diskurs TV versus Print, 24 Seiten | für Hubert Burda Media


Geschäftsbericht
05 | Wohnbaugesellschaft
 

Geschäftsbericht der Wohnbau Lahr: aus dem Logo abgeleitete Seitenarchitektur | 56 Seiten


Geschäftsbericht
06 | Wohnbaugesellschaft
 

Geschäftsbericht Freiburger Stadtbau

Geschäftsbericht der Freiburger Stadtbau | 98 Seiten


Geschäftsbericht
07 | Medienverlag
 

insideB Imagebroschüre

b2b-Broschüre zur Konzeptdarstellung des Wirtschaftsmagazins "inside B" | 32 Seiten


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