MICHAEL SCHEBESTA KONZEPT UND DESIGN GMBH | 77656 OFFENBURG | TEL. +49 (0) 781.95 98-0



3D

WAS, BITTESCHÖN, IST REALITÄT?
EBEN.

Skyline

12.000 x 6.000 Pixel HiRes-Renderings für Bigprints, Endgröße je 2 x 1 m bei 144 dpi.


WAS FÜR 3D SPRICHT:

Maximale Freiheit

Viele Argumente sprechen für 3D ...

... längst nicht alle sind hier aufgezählt. Ihre Geltung haben sie erst in den letzten Jahren erreicht, in denen 3D technologisch gewaltige Fortschritte gemacht hat, deren Nutzung nun auch für eine breitere Klientel bezahlbar wurde (siehe "Grenzen" unten).

Schnelle Amortisation

Ganz abgesehen vom Potenzial der experimentellen Möglichkeiten (z. B. virtuelle Simulationen von Produkt-Designs, Ausstattungs-Features, technischen Abläufen, usw.) dürfte sowohl strategisch als auch ökonomisch einer der interessantesten Aspekte von 3D sein, all seine Produkte als virtuelle "Darsteller im Rechner" zu haben. Damit sind sie crossmedial unmittelbar auf allen Medienplattformen darstellbar, beliebig kombinier-, arrangier- und inszenierbar. Die Anfangsinvestition, alle Artikel in 3D zu virtualisieren, hat sich schnell amortisiert. Oft bereits, wenn nur ein neues Foto aus einer anderen Perspektive gemacht werden müsste. Einige Beispiele hierzu finden Sie unten.

 


WAS FÜR 3D SPRICHT:

UND IHRE GRENZEN

REALISTISCHER ALS REAL

Was technisch in 3D möglich ist, zeigen sehr eindrucksvoll insbesondere die aktuellen großen Kino- und Spieleproduktionen, die als Experimentierbühnen der 3D-Artists meist das jeweils überhaupt Erreichbare anstreben. Heute ist in 3D ein "Realismus" möglich, der die Realität an Realismus sogar übertrifft, will heissen: Das künstlich Erzeugte wirkt echter als das Echte. So gibt es kaum noch eine PKW-Werbung, die noch "echte" Fahrzeuge filmt bzw. fotografiert.

NUR DAS BUDGET SETZT DIE GRENZE

Worin sich die Qualitäten innerhalb von 3D also unterscheiden, ist nicht mehr in der Technik begründet (auch nicht in der Qualifikation der 3D-Artists), sondern einzig in den Budgets: Sie definieren, mit welchem Aufwand und welcher Perfektion eine 3D-Produktion erlaubt wird. Der Aufwand und die Perfektion stehen hierbei im Dienst der Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit: Je exakter eine Simulation von Realität gelingen darf, desto glaubwürdiger ist sie.

Beweis dafür?

 


Eines der vielen überzeugenden Beispiele für die perfekt künstliche Produktion von Natürlichkeit ist - neben den vielen Großproduktionen wie z. B. Disney's Neuverfilmung "The Jungle Book" (2016) - der vom Londoner Studio NEON produzierte Kurzfilm "LOST AND FOUND" für die Woolmark Company, die es, wie der Name schon sagt, mit für Computer nur äußerst schwer zu simulierender und animierender Wolle zu tun hat. Was hier real gefilmt und was virtuell im Rechner digital konstruiert ist, klärt erst - zur mancher Überraschung - das Making Of auf. Hier ansehen:

 


ANWENDUNGSBEISPIEL: WOZU 3D?

VISUALISIE­RUNGEN

Sehen, wie etwas funktioniert,
ohne es zu zerstören.

Prym Geschenkset

Isolierglasfenster und Abstandshalter | für SWISSPACER, Kreuzlingen, CH


Manches zu Erklärende ist entweder unsichtbar oder verborgen unter Oberflächen. 3D kann sie öffnen, das Unsichtbare sichtbar machen, den Sachverhalt visuell erklären.


ANWENDUNGSBEISPIEL: WOZU 3D?

Simula­tionen:

Sehen, wie etwas aussieht,
bevor es geschieht.

Reiff Foyer

Reiff Foyer

Simulationen einer Foyergestaltung/Rauminstallation als Entscheidungsgrundlage | für reiff medien

Prym Geschenkset

Packungssimulation als Entscheidungsgrundlage für Design und Produktion | für Prym Consumer Europe


Realitätsnähe hilft enorm bei der Bewertung von geplanten Dingen und bei der Entscheidung über ihre Produktion. Abstraktes wird konkret, Skizziertes plastisch, fast "griffig" - und damit begreifbarer. 3D-Modelle (im Beispiel oben von einer Verpackung) präzisieren die Idee, sind leicht und schnell veränderbar, von allen Seiten betrachtbar.


ANWENDUNGSBEISPIEL: WOZU 3D?

Variationen:

Sehen, wie gleiches
verschieden wirkt.

Döllken Weimar 25 Jahre

Ein Jubiläums-Logo geformt aus Sockelleisten ...

Döllken Weimar 25 Jahre

... in verschiedenen Inszenierungen | für Döllken Weimar

Döllken Weimar 25 Jahre

Keyvisuals für das Jubiläumsjahr des Sockelleisten-Herstellers Döllken Weimar


ANWENDUNGSBEISPIEL: WOZU 3D?

Pack-Shots:

Sehen, was es gibt,
bevor es verfügbar ist.

Prym Geschenkset

Presse"foto" noch vor der Distribution der Artikel im Handel | für Schnitzer


Der Gegenstand ist designed (hier im Beispiel die Packungen), aber noch nicht produziert, geschweige denn geliefert. Die Pressemappe wartet, ebenso die Anzeigenkampagne. Was niemand kennt, kann niemand kaufen. 3D holt die Zukunft in die Gegenwart.


ANWENDUNGSBEISPIEL: WOZU 3D?

INSZENIE­RUNGEN

Sehen, wozu etwas da ist,
ohne es wortreich zu erklären.

RSS_Gerüst

Sicherheitsgeländer-System für Dachdecker | für RSS Duisburg


Exakt nach technischen Zeichnungen nachkonstruiert in 3D, aufgesetzt auf das Dach eines Hochhauses, implantiert in die tiefen Schluchten New Yorks - die gefühlte Fallhöhe sollte lebensbedrohlich hoch sein, um den Nutzen der von RSS erfundenen Sicherheitsgeländer deutlich und ohne große Worte zu demonstrieren. Ohne 3D: Fast unmöglich (oder nur zu sehr hohen Kosten).

RSS_Gerüst

Einzelelemente: 3D-Geländerkonstruktion, 3D-Hauswandkonstruktion, Stadtmotiv, Himmel


ANWENDUNGSBEISPIEL: WOZU 3D?

METAMOR­PHOSEN

Sehen, wie etwas übergeht
in etwas anderes

Avery Zweckform Rollenetiketten

Vom Etikettenbogen zur Etikettenrolle | für Avery-Zweckform (Print und als Animation/Video)


Die Überwindung der Gravitation ist eine der Stärken von 3D: Dinge schweben, fliegen oder tauchen - ganz ohne Rücksicht auf die Physik. Damit werden Darstellungen möglich, die mit keinem anderen Medium realisiert werden können.


ANWENDUNGSBEISPIEL: WOZU 3D?

DYNAMISIE­RUNGEN

Sehen, wie etwas bedeutend wird,
das nebensächlich scheint.

Döllken Sockelleisten

Döllken Weich-Sockelleisten

Sockelleisten-Emanzipation | für Döllken Weimar


Wie etwas neu in den Fokus der Wahrnehmung rücken, dass alltäglich und selbstverständlich, ja fast schon banal ist? So etwas wie zum Beispiel Sockelleisten? Mal ehrlich: Haben Sie sich je dafür interessiert? Zugegeben - wir auch nicht, bevor wir den Auftrag bekamen. Dann aber - mit 3D - wurden sie richtig spannend ...


ANWENDUNGSBEISPIEL: WOZU 3D?

Optimie­rungen

Sehen, wie etwas aussieht,
nur besser.

Prym POS-Katalog

Prym POS-Katalog

Katalogseiten für Verkaufsständer aus Draht | für Prym POS


Alternativtext Selbst wenn die zu zeigenden Gegenstände alle real vorhanden und problemlos verfügbar sind, gibt es Darstellungsformen, die mit Fotos nur schwer oder nur mit großem Aufwand zu realisieren sind. Allein das Freistellen eines fotografierten Objektes (also das Trennen vom Fotohintergrund) kann in manchen Fällen fast unmöglich werden, dann, wenn (wie im Beispiel oben) ein Objekt sehr feingliedrig, gar von netzartiger Struktur ist. Nachträgliche Platzierungen vor alternativen Hintergründen oder auch nur deren Farbkorrektur sind dann kaum möglich. Hierfür bietet 3D eine in der Regel auch ökonomisch deutlich interessantere Alternative.

Links das Originalfoto: Die Feinstrukturen des Objektes machen es unmöglich, es vom fotografierten Hintergrund zu trennen und in alternative Szenen zu stellen. Rechts: beliebig arrangierbares 3D-Modell



ANWENDUNGSBEISPIEL: WOZU 3D?

TYPOGRAFIE

Sehen,
nicht nur lesen

3D-Typografie

3D-Typografie

3D-Schriften


Wenn Worte gegenständlich werden: Logos, Buchstaben, Ziffern ...


VERWANDTE THEMEN:

ALLE THEMEN: